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SMART-HOME-LÖSUNG

WLAN oder FUNK nutzen

Du möchtest Dir Dein „smartes zuhause einrichten“? Möchtest den Komfort, die Sicherheit und das Entertainment zuhause genießen? Dann gelangst Du zunächst zu Deiner ersten Entscheidung.

Da wir bei „smartzuhauseleben“ die Dinge, selbst in die Hand nehmen, bleiben aus meiner Sicht zwei Funkstandards zur Selbsteinrichtung von smarten Home-Geräten übrig.

Welchen Funkstandard sollst Du für Dein smartes zuhause nutzen?

Das WLAN-Netz mit 2,4 GHz bzw. mit 5 GHz, wobei man 5 GHz WLAN aktuell noch seltener nutzt.

Warum auch ein Funknetz mit 868 MHz für Dein smartes zuhause ein Wahl sein kann, erfährst Du in diesem Artikel. Wir werden uns also mit den Vor- und Nachteilen vom WLAN- und dem Funknetz mit 868 MHz beschäftigen.

Außerdem werde ich Dir geniale Produkte vorstellen, die als Signalgeber batterie- und solarlos funktionieren. Das Zauberwort für dieses Protokoll heißt „EnOcean„. Dazu aber später mehr.

Kabelgebundene Smart-Home-Lösungen wie KNX oder/und mit BUS-Leitungen sind nur etwas für Profis oder kompetente Elektriker. Aus diesem Grund bleiben wir bei unserem Smart-Home-Do-it- yourself“ Gedanken.

Aktuell gibt es natürlich sehr viele Massen-Anwendungen, die mit dem 2,4 GHz WLAN arbeiten. Viele dieser Anwendungen lassen sich über Apps. und Dein Smartphone steuern.

Angefangen über die Sicherheit einer smarten Alarmanlage– oder Überwachungskameras für zuhause, einem wohlfühlenden Raumklima-oder Entertainment Lösung sowie einer professionellen Lichtsteuerung, lässt sich fast alles im heutigen WLAN-Netz umsetzen.

  MIT EINEM „ALEXA BASISGERÄT“ STEUERST DU DEIN SMARTES ZUHAUSE  

Bei der Anwendung im Funkbereich mit 868 MHz und dem EnOcean-Protokoll (Funktechnik mit eigener Stromversorgung) bedarf es etwas zusätzlichem Aufwand. Meist wird hier noch eine Schnittstelle bzw. separate Software benötigt, um über diesen Weg alles auf dem Smartphone zu visualisieren.

Schaut man sich aktuell vorhandene Zielgruppen an, lassen diese sich in zwei große Gruppen einteilen. Die eine Gruppe vertraut dem WLAN-Netz und liebt die Einfachheit der Anwendung, da massenkompatibel.

Die andere Gruppe ist dem WLAN-Netz skeptisch gegenüber eingestellt und möchte lieber autarkes Netz, wie den Funkstandard von 868 MHz nutzen.

Eine weitere Frage ist natürlich die nach der Einfachheit & Produktvielfalt. Diese ist aktuell im WLAN-Netzwerk im „Do-it-yourself-Bereich“ noch wesentlich größer.

Aus diesem Grund beginnen wir also mit den Vor- und Nachteilen im WLAN-Netz. Du solltest Dich aber auch auf alle Fälle mit dem Funknetz von 868 MHz beschäftigen und den Artikel bis zum Schluß durchlesen.

Beide Netze eigenen sich hervorragend für die Anwendung im Smart-Home-Bereich. Stichworte hierfür sind Easyclick mit Enocean Protokoll von Honeywell/Peha sowie auch Eltako ebenfalls mit Enocean Protokoll.

Vorteile des WLAN Netzes

für den Smart-Home-Bereich

Zunächst stellt sich auch für das WLAN-Netz die Frage:

„Welche Produkte bzw. Geräte sind für Alarmanlagen, Wärme- und Lichtsteuerung und dem Raumklima vorhanden. Und wie sind diese miteinander kompatibel und kombinierbar. Lass uns aber mit den Vorteilen des WLAN-Netzes im Smart-Home-Bereich starten.

Vorteile des WLAN-Netz im Smart-Home-Bereich

– Wireless LAN (WLAN) ist weit verbreitet und bietet daher breite Smart-Home-Anwendungsgebiete und Produkte

– sehr viele Produkte und Lösungen für den WLAN-Bereich 2,4 GHz sind vorhanden

– oft gibt es Basisgeräte bzw. Sprachassistenten wie Alexa von Amazon, Siri von Apple Homepod und den Google Home, welche in Verbindung von Apps. und Deinem Smartphone die Steuerung unterschiedlicher Geräte in Deinem smarten bzw. intelligenten zuhause vornehmen können

– große Datenpakete können über das WLAN-Netzwerk ausgetauscht werden

Da wo Licht ist, ist auch wie bei jeder Anwendung Schatten.

Nachteile des WLAN-Netzwerks 

– es hat einen sehr großen Energiebedarf

– die ausführenden Geräte sind meist kabelgebunden, da sie ja permanent laufen müssen (Sprachassistenten)

– auf Grund der massenweisen Anwendung und breiten Nutzung des WLAN-Netzwerks kann es zu Störungen kommen (gute und lange Paßwörter verwenden)

– eine Verbesserung der Signale kannst Du durch WLAN-Repeater bspw von TP-Link / AVM FRITZ! oder Verstärkungs-Router erhalten

Lass uns jetzt aber beginnen, Dein smartes zuhause aufzubauen. Wie das funktioniert erfährst Du hier:

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Persönlich nutze ich einen Mix zwischen WLAN-Netzwerk und dem Funknetz im Bereich von 868 MHz sowie der EnOceon-Technologie.

Lass und aber nun zu den Vor- und Nachteilen eines Funknetzwerks kommen. Das frühere Funknetzwerk mit 433 MHz findest Du zwar noch, ich selber favorisiere aber den Bereich mit 868 MHz.

Vorteile von Funklösungen

im Smart-Home-Bereich

Es gibt sehr interessante Smart-Home-Lösungen im Funkbereich. Ich gehe davon aus, dass dieser Bereich kontinuierlich noch weiter ausgebaut wird. Oft findet man die Funklösung mit 868 MHz in Verbindung mit dem EnOcean Protokoll auch in Seminar-Räumen, in Polikliniken oder Wohnungsbauten in Form einer Nachrüstung.

Der Vorteil ist, dass man hier sehr flexibel agieren kann. Auch eine professionelle Lösung mit einer BUS-Leitung ist umsetzbar.

– das Funkfrequenzband 868 MHz funktioniert sehr gut und kann teilweise mit höheren Reichweiten punkten

– smarte Funk-Home-Lösungen punkten durch Zuverlässigkeit sowie Energieeinsparung durch batterielose Funkschalter mit EnOcean-Protokoll

– bei dicken Mauern kann man im Funkbereich auch Antennen und Signalverstärker nutzen, welche in Sonderfällen notwendig werden können 

– hast Du Dich für eine Funklösung im Smart-Home-Bereich entschieden, kannst Du diese bei einem Auszug auch mitnehmen

– Funklösungen sind sehr kostengünstig und auch ohne Kabel verlegbar

Weitere Funkstandards & Protokolle

für den Smart-Home-Bereich

Es gibt natürlich noch weitere Funkstandards für den Smart-Home-Bereich. Diese benötigen allerdings in der Regel ein hohes Fachwissen bzw. einen kompetenten Elektriker.

Oft benötigen diese Systeme eine Kabelverlegung wie bspw. KNX oder/und eine BUS-Leitung. Eine genaue Planung ist hierbei unabdingbar.

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